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    Reef scene Bunaken
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    Turtle close-up Bunaken
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    Drone view on jetty and resort
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    Reef scene Bunaken
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    Dive boat Lumbalumba Diving
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    Diver IV at the harbor
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    Eagle Ray Bunaken
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    Bottlenose dolphing in front of the boat
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    Napoleon wrasse Bunaken
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    Reef scene Bunaken
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    The reefs of Bunaken
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    Diver III leaving the jetty





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    Black macaque in Tangkoko rainforest
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    Orchid in the garden

     Bunaken National Marine Park Tauchplätze

Muka Gereja

„Muka“ bedeutet „vor“ und „Gereja“ „Kirche“. Wenn Sie erst einmal an dieser Tauchstelle sind, werden Sie sehen warum sie diesen Namen hat. Muka Gereja ist ein wunderschöner Wand-Tauchgang mit wenig Strömung und ruhigem Wasser. Darum ist es meistens der erste Tauchgang der Parkbesucher. Was können Sie von Muka Gereja erwarten? Eine steile Wand mit einer Menge Höhlen und überhängenden Klippen. Enorme Turmschwämme, mysteriöse seichte Grotten und Korallen vervollständigen dieses Gebiet. Eine unseren besten Beboachtungen hier war eine große Schule junger gestreifter Zackenbarsche, so groß und dicht, dass sie wie ein großer Wal wirkte, der immer wieder die Form veränderte. Die Sicht ist gut bis hervorragend und, wie bereits erwähnt, ist die Strömung meinstes sehr mild. Die eindrucksvolle Aussicht auf den 812 Meter hohen, schlafenden Vulkan von Manado Tua gibt diesem Tauchplatz eine besondere Dimension.

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Negeri

Wenn man Muka Gereja in östlicher Richtung verlässt erreicht man Negeri. Die Strömung ist hier meist etwas stärker als in Muka Gereja, und stärker von der Windrichtung abhängig. Ob in Muka Gereja oder Negeri getaucht wird, hängt davon ob, wo es am meisten vorm Wind geschützt ist. Dieser Tauchplatz ist wieder eine Toplage mit ausgebreitem Korallenwachstum. Aus für uns unerklärlichen Gründen sichten wir hier selten Riffhaie, an der Menge Fisch wird es auf jeden Fall nicht liegen. An einer bestimmten Stelle liegt ein Seeanemonenteppich voll mit Clownsfischen, diese Stelle ist sehr flach, so dass auch Schnorchler sie genießen können. Die durchschnittliche Sicht beträgt 20-25 Meter..

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Tanjung Kopi

„Tajung“ bedeutet „Kap“ und „Kopi“ ist „Kaffee“. Wir sprechen hier als vom „Kap Kaffee“ und starker Kaffe wird es sein! So ruhig wie Muka Gereja und Negeri von der Strömung her sind, so herausfordernd ist Tanjung Kopi. Hier werden wir nicht mit Anfängern tauchen gehen, und vorallem auch nicht am ersten Tag. Trotz der starken Strömung ist es ein wundervoller Tauchplatz und Roels persönlicher Favorit. Dank der Strömung ist die Chance auf spektakuläre Beobachtungen groß. Es gibt natürliche keine hundertprozentige Garantie, aber Begegnungen mit eindrucksvollen Stachelmakrelen, Barakuda und Thunfisch Schulen sind nicht selten. Haie, Schildkröten und Rochen zeigen Ihnen auf spielerischerweise wie man sich bei starker Strömung verhalten muss. Sollte es mal keine Strömung geben, dann sieht es hier aus, wie auf dem durchschnittlichen Deckblatt von einer Tauchzeitschrift. Sehr verlockend…

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Mike’s Point

„Hier ist er dann, Mike, ein echter Tauchplatz mit deinem Namen!“
Benannt nach dem weltberühmten Unterwasserphotograph Mike Severns. Mike hat in der Vergangenheit in dieser exzellenten Wand so viel Zeit verbracht, dass die Tauchführer diesem Platz letztendlich seinen Namen gegeben haben. Makrelen, Thunfische, Weichkorallen, große Gorgonen, Büffelkopf Papagaifische und Napoleons sind alles Dinge, die Sie hier erwarten können. Die Strömung kann etwas stärker sein, je nach den Gezeiten, aber meistens ist es eine milde Unterwasserbrise, die Sie mühelos an den steilen Wänden entlang gleiten lässt.

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Raymond’s Point

Hier kommen Sie wahrscheinlich raus, wenn die Strömung Sie südlich von Mike´s Point treibt. Dies ist sicherlich nicht schade, denn Raymond ist eine Wand mit guten Weich- und Steinkorallen, vielen strömungsbremsenden Peitschenschwanz Korallen und reichlich Fisch, sowohl großem wie auch kleinem. An einem bestimmten Punkt ist ein weniger steiler aber breiter Sandweg, wo immer eine Menge blau gefleckter Nagelrochen ruhen. Ein schöner Platz, und oft entscheiden wir uns abhängig von der Windrichtung hier her zu kommen.

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Tengah

„Tengah“ bedeutet „in der Mitte“ und deutet einfach auf den Fakt hin, dass wir uns nun in der Mitte von der Westkante der Bunaken Inseln befinden. Zwischen Ebbe und Flut, ist dies ein ruhiger Tauchplatz an dem Sie bestimmen ob Sie links oder rechts tauchen. Aber wenn die Tide zunimmt, kommt man nicht mehr gegen an. Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie einen Kilometer weiter aus dem Wasser kommen und seien Sie vorbereitet auf Begenungen mit Rochen, Schilkröten, Napoleonbarschen und ab und zu einem Riffhai.

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Mandolin

Der Grund, warum dieser Tauchplatz nach einem Musikinstrument benannt ist, ist die Harmonie, die Sie hier im Unterwasserleben antreffen werden. Manch einer sagt, dass es am Besten oben am Riff ist, der nächste ist für die Mitte und wieder jemand anderes bevorzugt 30-35 Meter. Aber alle sind sich einig: egal wo man taucht an Mandolin, es ist überall erstaunlich schön! Schilkröten, Haie, Rochen, Napoleon Barsche, Anemonen, Geistermuränen und akropora Tischkorallen. Egal was, hier werden Sie es wahrscheinlich finden. Die Strömung ist meistens gering und die Sicht varriert zwischen 15 bis 35 Metern. Obwohl hier größtenteils steile Wände sind, werden Sie hier auch ein paar abschüssige Teile finden. Auch sehr geeignet für Schnorchler.

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Ron’s Point or Happy Vomit

Für die meisten Leute ist dies Ron’s Point, aber keiner hat eine Ahnung, woher dieser Name stammt. Für uns ist es „Happy Vomit“ und wir sind gerne bereit Ihnen zu erzählen warum, wenn Sie uns besuchen werden! Happy Vomit liegt genau an einer Stelle, wo zwei Ströme aufeinandertreffen. Dies ist nichts für Anfänger. Wir geben auch keine Garantie, aber es gibt Momente, an denen an dieser Stelle alles auf einmal passiert. Normalerweise gehen ein Gast und ein Gids nach unten und Sie müssen einfach warten, was dort in der Strömung auf Sie zukommt. Riesige Makrelen, Thunfisch und viele Haie und Rochen haben wir hier in großen Mengen gesehen. Es ist sicherlich nicht für jedermann, aber es kann eine angenehme Abwechslung sein…….

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Fukui

Benannt nach einem japanischen Taucher, der hier einmal getaucht ist und vor ungefähr 20 Jahren einen Artikel darüber geschrieben hat. Fukui ist anders als die anderen Tauchplätze, da es hier eigentlich nicht um eine steile Wand geht. Es ist einer der wenigen Plätze hier, mit einer rechtgroßen Terasse „platt liegender“ Korallen. An der Außenkante geht es wieder steil nach unten, aber grundsätzlich kann man hier nicht von einer steilen Wand sprechen.
Genau wie „Muka Gereja“ (1) ist Fukui für den ersten Tauchgang im Park geeignet. Es ist auch eine sogenannte „Putz-Station“, was im Taucherjargon soviel bedeutet, dass sich hier allerlei große Fische von kleinen Putzfischen und Garnelen saubermachen lassen, während sie ein Nickerchen machen. Ein geeigneter Platz um Napoleon Barsche, Barakuda, Stachelmakrelen und Seebrassen zu sehen. Eine Konlonie Gartenaale hat einen sandigen Teil von Fukui zu seiner Domäne gemacht. Spektakuläre, aber auch seltene Beobachtungen waren hier ein Fuchshai und ein sehr eindrucksvoller Mondfisch mit einem Durchmesser von 1,5 Meter. Fünf enorme Tridacna liegen auf ungefähr 15 Meter Tiefe in einer Reihe. Fukui hat gewöhnlich eine recht milde Strömung, aber die kann ab und zu etwas stärker sein. Die durchschnittliche Sicht beträgt 20-25 Meter.

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Alung Banua

„Alung Banua“ ist der Name eines kleinen Dorfes auf Bunaken und gegenüber dieses „kampung“ liegt eine Wand, die eine Menge für Macrophotographen zu bieten hat. Obwohl Schildkröten hier oft vorkommen und Rochen auch nicht selten sind, müssen Sie wirklich probieren sich auf die „Meister des Versteckens“ zu konzentrieren. Oft gesehen werden hier Krokodilfische, Blattfische, Geisterpfeifenfische, Anglerfische und viele Sorten Skorpionsfische. Der Autor dieses Textes schämt sich auch immer noch ein bisschen, dass er während eines Tauchgangs ein Rauschnauzen-Geisterpfeifenfisch übersah und Rene Sutter von Turicum, Zürich, ihn sah. Aber naja, ich war immerhin dabei.
Wenn die Strömung (falls sie da ist…) Sie ostwärts führt, entdecken Sie auf einer Tiefe von 18 bis 25 Metern eine wunderschöne Ansammlung von flachen Grotten. In diesem Fall ist es besser um wieder das Weitwinkelobjektiv zu benutzen, da es ein prächtiges Panorama bietet. Übrings, Alung Banua wird auch von Weißspitzen-Hochseehaien geschätzt, also bewaren Sie ein bisschen Film für diese Genossen auf. Die Sicht variiert zwischen 15 und 25 Meter.

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Cela – Cela

Dieser Platz grenzt an eine Konservationszone, in der also nicht getaucht werden darf. Es ist nicht schwer sich daran zu halten, da es in Cela-Cela selten Strömung gibt. Sie brauchen also keine Angst haben in verbotenes Gebiet zutauchen.
Cela-Cela beginnt mit einem sandigen Gefälle. Am unteren Ende des Gefälles können Sie ruhende Weißspitzen-Hochseehaie erwarten und während Sie Ihren Abstieg fortsetzen verändert sich die Unterwasserlandschaft in eine bizarre Wand mit vielen interessanten Ecken und mysteriösen Höhlen. Dies ist ein guter Platz um ruhende Barrakudas zu sehen und es ist auch einer der wenigen Plätze, wo wir Mondfische bewundern durften. Cela-Cela hat einen festen Ankerplatz, darum liegen wir hier oft während des Mittagessens

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Lekuan III, II und I

Lekuan 3 ist der erste (oder der letzte, je nach dem, wo man anfängt zu zählen) von drei der faszinierensten steilen Wände die Bunaken bietet. Sehr weitläufig, so dass die Wände in drei Teile aufgeteilt wurden, aber unserer Meinung nach hätten es auch mehr sein können. Dieser echte „Weltklasse“ Tauchplatz hat alle notwendigen Zutaten in sich: Große Fische wie Thunfisch, Makrelen und Haie in Lekuan 1. Schildkröten, Rochen, Napoleon Barsche in Lekuan 2. Große Schulen Fledermausfische und Gelbaugen Schnapper in Lekuan 3. Falterfische, Süßlippen, Skalare, Feenbarsche; egal was Sie suchen: in Lekuan finden Sie es! Überstehende Klippen, Höhlen, bizarre Korallenformationen, Anemonen, Gorgonen, Haarsterne und Schwämme, das alles ist hier vorhanden. Auch auf dem Riffplateau lässt sich fantastisch schnorcheln und auch für Macrophotographen gibt es hier viel zu entdecken. Lekuan 2 und Lekuan 3 haben normalerweise eine recht modarte Strömung, aber Lekuan 1 kann eine echte Herausforderung sein.

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Kelapa Pendek

Bedeutet „kurzer Kokosnussbaum“ und bezieht sich auf eine Reihe, ja genau, kurze Kokosnussbäume an der Küste. Wie kommen wir nur darauf………. 🙂 Sehr steile Wand und meist weniger Strömung als Lekuan 1 und Muka Kampung. Reichlich bewachsen mit Fächern und sehr viele Korallen sind vorhanden. Unserer Meinung nach hätte es auch Lekuan 4 heißen können und es ist Marias favoriter Tauchplatz. Häufig überraschen Begegnungen mit kleinen Gruppen Rochen, denen es hier anscheind auch gefällt.

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Muka Kampung

Liegt genau gegenüber des Dorfes Bunaken, dass denselben Namen trägt wie die Insel. Eine steile Wand mit einem Eckenriff. An der Ecke gibt es eine sandiges Stück Böschung wo wir verschiedene Sorten Rochen erwarten können, aber auch oft tausende Falterfische. Selbst von der Oberfläche aus kann man hier oft die Strömung sehen und ein „Muka Kampung Tauchgang“ endet dann auch oft als guter alter Strömungstauchgang. Durch die Strömung varriert die Sicht stark zwischen 15 bis zu 30 Metern. Traditionell ist dies auch immer noch der Zugang zum Bunaken Dorf. Bis vor kurzem (und auch nun noch ein bisschen) ging dieser direkt über das Riff, aber dank der Zugangs-karten/buttons, die nun gekauft werden müssen ist nun ein bleibender Anleger gebaut worden und wird quasi kein Schaden mehr verursacht.

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Pangalisan

Am Tauchplatz Pangalisan findet man oft die Strömung von Muka Kampung wieder. Die Sicht ist hier dafür um einiges stabiler. Das flache Riff Plateau und die steile Wand bieten jede Menge Macroleben, aber auch größere Lebensformen sind hier zu erwarten. Seekühe (sogenannte Dugongs), die einzigen vegetarischen Meeressäugetiere die vor dem Aussterben bedroht sind, werden hier manchmal gesichtet. Nicht so oft, aber ein paar Mal im Jahr gibt es durchaus Begegnungen. Es ist nicht deutlich, woher diese Tiere kommen, da ihre seltene Sichtung eher gegen einen permanenten Aufenthalt in dieser Gegend spricht. Es ist eine Tatsache, dass in Arakan, dem südlichen Teil des Naturresevates, eine Gruppe von ungefähr 75 Dugongs lebt. Bekannt ist, dass Seeküche lange Strecken schwimmen, also nehmen wir an, dass die Tiere, die wir beobachten können von dort kommen.

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Bunaken Timur

Bedeutet einfach „Ost Bunaken“. Dieser Tauchplatz umfasst die gesamte Riff Sektion zwischen „Pangalisan“ und „Sachiko’s Point“. Eigentlich könnte er mindestens vier verschiedenen Namen haben, da es ein sehr langes Riff ist und es unmöglich ist es komplett beim ersten Tauchgang zu sehen. Bei starkem Westwind oder wenn Sturm aufzieht ist „Bunaken Timur“ der einzige sichere Tauchplatz, aufgrund der Lee-Lage zur Insel. Die Strömung ist meistens mild und auch für Schnorchler geeignet. Manchmal befindet man sich direkt zwischen zwei Strömungen. Jedoch kein Problem: lassen Sie sich einfach treiben bis die Strömung erschwächt. Hier finden Sie reichlich Korallenwachstum. In der tieferen Zone haben Sie gute Chancen Haie oder Rochen zu sehen. Es ist Großartig, zwischen dem Riff und der Mauer zu tauchen. Und dazwischen wie in einem Film: Bunakens Fische.

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Sachiko’s Point

Nach einer japanischen REISAGENTIN, die beschloss dass dies ihr Lieblingsplatz ist. Wenn Sie einmal diese spektakuläre Wand getaucht haben werden Sie wissen warum. Normalerweise ist hier etwas Strömung vorhanden, die das große Unterwasserleben vorbeibringt. Wenn wir, sogenannt, um die Ecke gehen, dann befinden wir uns in einem etwas kühleren Gebiet, aber unserer Meinung nach sind 25° Celsius immer noch gut auszuhalten. Normalerweise sichten wir hier Weißspitzenhaie, große Thunfische, Makrelen, Schildkröten und Rochen. Hart- und Weichkorallen sind reichlich vorhanden und oft gibt es aufregende Begegnungen mit Seeschlangen, vorallem dicht am Riffplateau. Es ist auch der einzige Tauchplatz, an dem wir mehrmals Hammerhaie gesehen haben. Die Sicht varriert zwischen 20 bis 35 Metern, diese ist von den Gezeiten abhängig. Dieser Platz ist auch für Schnorchler geeignet.

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Siladen Point

Siladen ist eine der kleinen Inseln im Reservat. An der südlichen Seite bietet sie gute Schnorchelmöglichkeiten und ausgezeichnete Tauchmöglichkeiten rund um die ganze Insel. Siladen Point beginnt südlich mit einer sehr steilen Wand. Da das Riffplateau nicht besonders breit ist kann man dicht an den Strand heran tauchen, was den Tauchgang ganz besonders macht. Im allgemeinen ist die Strömung hier ruhig, die teilweise jedoch auch recht kräftig werden kann. Siladen Point bietet vielseitigen Korallenbewuchs auch Macrophotographen kommen hier, und auch ganz besonders am Rand des Plateaus und der Wand, nicht zu kurz.

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Spaghetti Crossing

Ein interesseanter Platz nördlich von Siladen. Wo die meisten Tauchplätze ein flaches Plateauriff haben, das bei Ebbe trocken fällt, da hat Spaghetti Crossing ein Plateau auf 20 Meter Tiefe. In der Mitte befindet sich eine Art Kanal, woran man sehen kann dass hier oft starke Strömungen sind. Dem Plateau folgt eine steile Wand. Dieser Tauchplatz wird Spaghetti Crossing genannt, da nicht ganz deutlich ist wo wir hintauchen sollen: Wand oder Plateau… Manchmal wird uns die Wahl durch die Strömung abgenommen. Trotz der welligen Oberfläche haben wir in Spaghetti Crossing bereits einige tolle Tauchgänge gemacht. Wenn die Dünung es zu lässt ist dies sicher ein Tauchgang der in Ihr Logbuch gehört. Die zuerwartenen Begegnungen varrieren zwischen Schildkröten, Rochen und Haien, bis zu Anglerfischen, Steinfischen und dem blau geringelnten Oktopus. Schöne Hart- und Weichkorallen sind vorhanden, aber aufgrund der Tiefe ist das Terrain nicht für Schnorchler geeignet.

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Tanjung Pisok

Eine „Pisok“ ist eine Schwalbe und der Name dieses Tauchplatzes verweist auf die große Anzahl Schwalben während der Morgenstunden und der Dämmerung, die hier auf Insektenjagd gehen. In Tanjung Pisok laichen Seebarsche. Dies ist ziemlich besonders, da Seebarsche das nicht überall tun. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass sie es sehen werden, da es sehr selten passiert. Wenn es dann doch passiet, dann auch massenhaft. Verschiedene Studien haben bestättigt, dass Seebarsche diesen Platz ausgesucht haben um ihre Nachkommenschaft sicher zu stellen.
Bis 20 Meter Tiefe ist es eine schräge Steigung mit großen Rohrkorallen, danach geht die Wand stufenweise weiter in die Tiefe. Es gibt einige Sandflächen mit Geistermuränen und der Chance größere Seebarsche zu entdecken. Aber auch Napoleons, Papagaifische und Adlerrochen sind hier zu entdecken. Wie von einem Laichplatz zu erwarten, kann die Strömung hier recht kräftig sein.

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Das Manado Wrack

Niemand ist sich sicher ob es ein deutsches oder ein niederländisches Wrack ist. Selbst in Archiven findet man darüber keine Aufzeichnungen. Einige sagen, dass es ein deutsches, andere wiederum dass es ein niederländisches Wrack ist. Wir schließen uns letzterem an und denken, dass dieses früher sehr stolze Handelsschiff, einmal die niederländische driekleur an dem Mast hatte. Sicher ist, dass dieses Schiff während des Zweiten Weltkrieges gesunken ist und nun ein 60 Meter langes Tauchabenteuer bietet. Das Wrack liegt mit dem Bug nach oben auf einem Abhang, der auf 22 Meter Tiefe beginnt. Die noch vorhandene Doppelschraube befindet sich genau auf 40 Meter Tiefe bei Hochwasser.
Obwohl die Aufbauten noch ziemlich intakt sind, ist nach so vielen Jahren die Stabilität des gesamten Wracks natürlich ziemlich schlecht und darum gehen wir nicht mehr rein. Aber kein Grund zur Traurigkeit, es gibt auch so genug zu sehen.

Viele Nacktschnecken, Nanderbarsche, oft ein Weißspitzen-Hochseehai, der neben dem Kiel sich ausruht, Fledermausfische, Zackenbarsche, Süßlippen, schwarze Korallen und Weichkorallen, Das Manado Wrack hat zu viel zum Aufzählen. Die Sicht ist meistens nicht so gut. Das Wrack liegt in der Nähe der Küste und ein kleiner Fluß mündet nur 150 Meter weiter und bringt, zusammen mit Regen auch Sediment in das Wasser. Trotzdem sind weniger als 10 Meter Sicht selten.
Während eines Tauchgangs haben wir hier einmal acht große Mantarochen über das Wrack kreisen sehen. Sie schiene zu fragen: „Was wollt ihr denn hier?“ Aufgrund der Tiefe ist dies kein Anfängertauchgang. Auch wegen der Tiefe erreichen die meisten Taucher ihre „kein Deko-Grenze“ früher als ihre Luft alle ist. Wir erlauben keine Deko-Tauchen , also nach dem Erreichen der Grenze suchen wir die flacheren Riffe neben dem Wrack auf um aufzutauchen.

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LUMBALUMBA Hausriffe

Obwohl unser Tauchresort nicht direkt im Reservat liegt kann man auch bei uns in der Nähe Riffe finden. Der Einfachheit halber nennen wir sie die „Hausriffe“. Ungefähr jeder dritte Tauchgang geht dann auch in die nährere Umgebung. Natürlich können Sie sich auch dafür entscheiden hier alle Tagestauchgänge zu machen.
Im Allgemeinen ist die Qualität der Hartkorallen hier etwas schlechter. Hier wird nun einmal gefischt, da hier keine Schutzzone eingerichtet ist. Trotzdem ist es ein Paradies für Photographen und ganz besonders Macrophotographen.

In der Nähe unsers Piers helfen wir Mutter Natur auch ein bisschen. Wir haben dort zwanzig sogenannte „Riffbälle“ plaziert, die jeweils 300 Kilo wiegen. Diese Bälle sollen Fische anlocken und den Korallen helfen einen festen Platz zu finden. Positive Resultate sind bereits zu sehen. Die Riffe in unserer Nähe bieten eine große Variation an Unterwasserleben.

Unteranderem haben wir: Karnevalstintenfische, Geisterpfeifenfische, Fangschreckenkrebse, Anglerfische, Nanderbarsche und zahlreiche Nacktkiemer gesehen. Aber auch größere Lebewesen wie Adlerrochen und sogar einmal eine Marline. Hier sind Plätze zu entdecken mit Namen wie: 45 Bananas, Circis Critter and Sponge Garden und Mandarin point. Noch immer gehen wir auf Entdeckungsreise in der Nachbarschaft und machen immer wieder neue Entdeckungen. Dieser Tauchplatz ist eine gute Alternative, wenn Sie einmal etwas anderes wollen als eine steile Wand oder nicht den ganzen Tag auf einem Boot sein wollen. Schnorcheln ist hier auch möglich, allerdings nicht für Anfänger.

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Popooh 1 & 2

Popooh ist der südliche Eingan vom Naturreservat Bunaken.
Es ist ein interessanter Tauchplatz mit schönen Weichkorallen und einer Menge Macoleben. Dies ist einer der Orte, an denen Sie wahrscheinlich ein Zwerg-Seepferdchen sehen werden.
Allgemein ist die Strömung, während der Gezeiten, recht kräftig aber zwischendurch ist es ruhig und gelassen. Schnorcheln ist auch möglich.
Im südlichen Teil des Reservates ist noch eine Menge zu entdecken. Meistens sind Tauchgänge hier noch „Pionierstauchgänge“, da sich die meisten Tauchzentren auf den Norden des Parks konzentrieren. Da die ersten Tauchgänge in Arakan jedoch deutliches Potenzial gezeigt haben, werden wir unsere Entdeckungsreise einfach fortsetzen…

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